Warum an der RWTH Aachen studieren?

 

Für die RWTH Aachen als Uni der Wahl für das Informatikstudium sprechen eine Reihe von Gründen − fachliche wie nicht-fachliche.

 

Erstklassigkeit garantiert

Informatik an der RWTH Aachen ist garantiert erstklassig. Die Fachgruppe engagiert sich in mehr als 30 Forschungsbereichen. Interdisziplinäre Zusammenarbeit wird groß geschrieben. Ob dauerhafte Spitzenplätze in den renommierten Hochschulrankings oder Vorreiterrolle bei der Akkreditierung von innovativen Studiengängen: die Aachener Informatik punktet mit Qualität, Innovationsgeist und Nachhaltigkeit.

International anerkannt

Dieser exzellente Ruf zieht jährlich viele Studierende aus aller Welt an. Aufgrund der hohen Zahl ausländischer Studierender von ca. 22%, aber auch vieler wissenschaftlicher Kontakte zu Forschern im Ausland ist die Informatik stark international geprägt. Hierzu tragen auch die Beteiligung zum BIT sowie der Thai-German Graduate School in Thailand und der German University im Oman bei.

Vorzeige-Uni mit Exzellenz-Status

Seit einiger Zeit darf sich die RWTH Exzellenz-Universität nennen. Zu diesem Exzellenzstatus trägt die Fachgruppe sichtbar bei. Aufgrund ihrer hochkarätigen Forschung und Lehre konnte sie sich in der Exzellenzinitiative gegenüber anderen Hochschulen durchsetzen und erhielt die Förderung für mehrere innovative und zukunftsweisende Projekte.

Aachen − Wissenschaftsstadt mit Flair

Aachen ist eine bunte, lebendige Stadt, in der gerade die 38.000 Studierenden das Bild prägen. Da viele Uni-Gebäude im Zentrum liegen, findet auch das Studentenleben in der City statt. Viele Plätze, Kneipen und Restaurants, von denen es in Aachen eine Menge gibt, laden zum Verweilen und Lernen ein und sind ganz speziell auf das studentische Publikum eingestellt. So hört man an manchen Sommertagen ein kunterbuntes Sprachengemisch bei Reisfladen und Degraa, beides lokale Spezialitäten.

Die Aachener fühlen sich als Rheinländer und sind mit entsprechender Frohnatur ausgestattet. Klar, hier wird Karneval gefeiert. Aus dem Fernsehen kennt man Aachen durch den Schlag des Ritters wider den tierischen Ernst, der jährlichen Verleihung des Karlspreises oder der Austragung des internationalen Reitturniers CHIO; die gelb-schwarzen Schals stehen für die Farben der Alemannia Kicker am Tivoli. Übrigens träumen nicht nur die Fans immer noch vom Aufstieg in die 1. Liga.

Einen Hauch von internationalem Flair in Aachen wird nicht nur durch die unmittelbare Grenznähe zu den Niederlanden und Belgien begründet; viele Besucher wandeln auf den Wegen der 2000-jährigen Geschichte mit Dom, Rathaus, Textilindustrie und Bäderkultur und genießen das heilende Quellwasser.

 

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