Vergabeverfahren Bachelor für internationale Studierende

 

Für die Vergabe von Studienplätzen an internationale Studierende in Bachelor- und Staatsexamensstudiengängen gibt es zwei unterschiedliche Verfahren. Studiengänge können entweder mit einem Numerus Clausus belegt sein, oder sie sind frei zugänglich. Ein Numerus Clausus wird eingeführt, wenn es mehr Bewerbungen für einen Studiengang gibt als Plätze zur Verfügung stehen. Bei frei zugänglichen Studiengängen werden alle geeigneten Bewerbungen berücksichtigt.

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Vergabeverfahren für zulassungsbeschränkte Studiengänge

Bewerberinnen und Bewerber aus einem Land außerhalb der Europäischen Union

Wenn Sie sich für ein Fach mit Numerus Clausus bewerben, müssen der RWTH Aachen alle erforderlichen Unterlagen bis zum Ende der Bewerbungsfrist vorliegen. Ein Nachreichen einzelner Unterlagen ist bis zum 20. Juli für ein Wintersemester und bis zum 20. Januar für ein Sommersemester möglich.

Um an dem Vergabeverfahren der Studienplätze teilnehmen zu können, müssen Sie neben einer gültigen Hochschulzugangsberechtigung einen Nachweis des Test AS vorlegen. Die Test AS-Regelung gilt allerdings nicht für Personen, die deutschen Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern rechtlich gleichgestellt sind, zum Beispiel für Bildungsinländerinnen und Bildungsinländer.

Die Studienplätze werden dann nach der Rangliste vergeben, die sich aus den Durchschnittsnoten der Hochschulzugangsberechtigung aller geeigneten Bewerberinnen und Bewerber ergibt. Zudem achten wir auf die Diversität unserer Studierendenschaft und verteilen die Plätze so, dass jede Nationalität mindestens einen Platz erhält.

Bewerberinnen und Bewerber aus der Europäischen Union

Bitte informieren Sie sich über das örtliche Vergabeverfahren für Bachelor-Studiengänge.

 

Vergabeverfahren für zulassungsfreie Studiengänge

Um einen Studienplatz zu erhalten, müssen Sie neben einer gültigen Hochschulzugangsberechtigung einen Nachweis des Test AS vorlegen. Die Test AS-Regelung gilt allerdings nicht für Personen, die deutschen Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern rechtlich gleichgestellt sind, zum Beispiel für Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union oder Bildungsinländerinnen und Bildungsinländer.

Beim freien Verfahren wird die formale Eignung geprüft. Ist diese gegeben, wird eine Zulassung erteilt.